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Torsten Siever: Bis zum Semikolon stimme ich Ihnen zu. Zum darauf Folgenden: Diese Website bietet sachliche linguistische Informationen, die man sowohl für als auch gegen Formen des Genderns anführen kann, ich vertrete keine Seite und schreie auch nicht. Ich zeige etwa sehr klar in roter Farbe, wo eine Form ungrammatisch ist – das ist insbesondere bei Kurzformen der Fall, weshalb diese linguistisch (unideologisch) betrachtet ungeeignet sind. Ich biete Ersatzformen für die, die gendern möchten, und zeige an vielen Beispielen, wie man es anders machen kann. Aber auch hier gibt es Probleme, denn das Ziel des Genderns war ursprünglich die Sichtbarmachung von Frauen (und später nicht-binären Personen). Mit den recht beliebten Partizipialformen und vielen Umschreibungen wie in meinen Beispielen wird das aber vielfach gar nicht erreicht (im Plural), sondern Geschlecht neutralisiert. (06.05.2026 13:35)
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Torsten Siever: Wenn es einen guten Weg gäbe, alle zu adressieren, würden nicht so viele ideologisch rumplappern oder aufschreien und fast alle diesen Weg wählen. Den gibt es aber nicht. Meine Tabellen sollen daher bei der Wegwahl helfen und die geeigneteren und die weniger geeigneten Wege aufzeigen (bzgl. Grammatikalität). Welche Schlüsse Menschen daraus ziehen, ist ihre Sache. Was wirklich unsäglich ist: generisches Femininum. Aber selbst aus der Wissenschaft kommen mir (sehr selten) solche Texte unter. (06.05.2026 13:36)
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N. N.: Ihre Beweggründe habe ich zu einem gewissen Teil verinnerlicht. Ich denke, dass ich Ihre Motivation erkenne, welche ich darüber hinaus auch respektiere. Danke für Ihre sachliche Darstellung. Es liegt mir fern, fehlgehende (gendernde) Mitmenschen zu diskreditieren, verletzen oder zu beleidigen. Da ich mich aber weiterhin mit diesem überflüssigen, realitätsfremden, weil unnötigen, Kram nicht im Ansatz identifizieren kann, erreicht auch mein Inneres mal den Punkt, wo ich mein Unverständnis nachhaltig zu äußern versuche. Im Übrigen gibt es bereits einen Weg, alle zu adressieren: einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen!!! Ich war Sonntag im Stadion; mit mir 49000 Zuschauer!! Und ja: Frauen sind mitgemeint ;-) Nix für ungut.... (06.05.2026 16:12)
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N. N.: Falsch Herr Siever, gendern darf nicht dazu führen, dass überhaupt gegen auch nur eine geltende Grammatikregel verstoßen wird; aber das ist Ihnen (seien Sie ehrlich) doch letztlich völlig egal. Es ist erschreckend, wie eine laut schreiende Minderheit in ihrem unsäglichen Treiben nicht aufgehalten wird..... (06.05.2026 07:57)
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Torsten Siever: Und freundlich durch befreundetenlich? Gendern darf nicht dazu führen, dass gegen alle Grammatikregeln verstoßen wird. lesendenlich ist kein gültiges Wort im Dt. Auf Basis von Verben wird -lich an Verbstämme (Infinitivstämme) angehängt (relikthaft an den Infinitiv wie bei wissentlich). Das Partizip ist ausgeschlossen. Es dient vielmehr sogar als synonyme Variante: maß+geb+lich (Ableitung) und maß+geb+end (Partizip I). (13.04.2026 16:09)
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N. N.: Herr Siever,
ich stimme Ihnen vollumfänglich zu. Aber Sie verschwenden hier leider nur Zeit und Energie. (20.04.2026 11:33)
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N. N.: Guter Punkt, aber man könnte Ihre Beispiele einfach durch Partizipialformen auflösen: lehrendenhaft (statt lehrerhaft), lesendenlich (statt leserlich). Beim Wort verarzten könnte man auf Verbote setzen und das Wort durch „vermedizinen“ setzen. (11.04.2026 01:46)
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Torsten Siever: Und freundlich durch befreundetenlich? Gendern darf nicht dazu führen, dass gegen alle Grammatikregeln verstoßen wird. lesendenlich ist kein gültiges Wort im Dt. Auf Basis von Verben wird -lich an Verbstämme (Infinitivstämme) angehängt (relikthaft an den Infinitiv wie bei wissentlich). Das Partizip ist ausgeschlossen. Es dient vielmehr sogar als synonyme Variante: maß+geb+lich (Ableitung) und maß+geb+end (Partizip I). (13.04.2026 16:09)
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N. N.: Herr Siever,
ich stimme Ihnen vollumfänglich zu. Aber Sie verschwenden hier leider nur Zeit und Energie. (20.04.2026 11:33)
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N. N.: Falsch Herr Siever, gendern darf nicht dazu führen, dass überhaupt gegen auch nur eine geltende Grammatikregel verstoßen wird; aber das ist Ihnen (seien Sie ehrlich) doch letztlich völlig egal. Es ist erschreckend, wie eine laut schreiende Minderheit in ihrem unsäglichen Treiben nicht aufgehalten wird..... (06.05.2026 07:57)
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Torsten Siever: Bis zum Semikolon stimme ich Ihnen zu. Zum darauf Folgenden: Diese Website bietet sachliche linguistische Informationen, die man sowohl für als auch gegen Formen des Genderns anführen kann, ich vertrete keine Seite und schreie auch nicht. Ich zeige etwa sehr klar in roter Farbe, wo eine Form ungrammatisch ist – das ist insbesondere bei Kurzformen der Fall, weshalb diese linguistisch (unideologisch) betrachtet ungeeignet sind. Ich biete Ersatzformen für die, die gendern möchten, und zeige an vielen Beispielen, wie man es anders machen kann. Aber auch hier gibt es Probleme, denn das Ziel des Genderns war ursprünglich die Sichtbarmachung von Frauen (und später nicht-binären Personen). Mit den recht beliebten Partizipialformen und vielen Umschreibungen wie in meinen Beispielen wird das aber vielfach gar nicht erreicht (im Plural), sondern Geschlecht neutralisiert. (06.05.2026 13:35)
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Torsten Siever: Wenn es einen guten Weg gäbe, alle zu adressieren, würden nicht so viele ideologisch rumplappern oder aufschreien und fast alle diesen Weg wählen. Den gibt es aber nicht. Meine Tabellen sollen daher bei der Wegwahl helfen und die geeigneteren und die weniger geeigneten Wege aufzeigen (bzgl. Grammatikalität). Welche Schlüsse Menschen daraus ziehen, ist ihre Sache. Was wirklich unsäglich ist: generisches Femininum. Aber selbst aus der Wissenschaft kommen mir (sehr selten) solche Texte unter. (06.05.2026 13:36)
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N. N.: Ihre Beweggründe habe ich zu einem gewissen Teil verinnerlicht. Ich denke, dass ich Ihre Motivation erkenne, welche ich darüber hinaus auch respektiere. Danke für Ihre sachliche Darstellung. Es liegt mir fern, fehlgehende (gendernde) Mitmenschen zu diskreditieren, verletzen oder zu beleidigen. Da ich mich aber weiterhin mit diesem überflüssigen, realitätsfremden, weil unnötigen, Kram nicht im Ansatz identifizieren kann, erreicht auch mein Inneres mal den Punkt, wo ich mein Unverständnis nachhaltig zu äußern versuche. Im Übrigen gibt es bereits einen Weg, alle zu adressieren: einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen!!! Ich war Sonntag im Stadion; mit mir 49000 Zuschauer!! Und ja: Frauen sind mitgemeint ;-) Nix für ungut.... (06.05.2026 16:12)
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