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N. N. zum Suchwort »wanderer«: Die neumodischen *angeblich* "schon lange verbreiteten" Formen sind mühsam und stören den Lesefluss. Männlich oder beides meinend ist einfach Wanderer, weiblich war einfach Wandrerin mindestens seit Grimms Wörterbuch etabliert. Wahrscheinlich wussten das die "Gender"-Experten aber nicht, weil die, wie es den Anschein erweckt, einen riesigen Teil der etablierten Sprache wohl gar nie angeschaut haben. --- Wenn man das heutzutage gerne zu "Wanderin" verbiegen will – dann sollte man wenigstens konsequent sein und "Radfahrin", "Autofahrin", "Bergsteigin", "Helfin", "Amateurfunkin" einführen. Tut aber natürlich keiner. Weil es da noch schlimmer klingt und das Sprachgefühl verletzt, und die Leute, die einen etwas breiteren Wortschatz haben, im Kopf noch nicht ausreichend verbogen dafür sind. Warum es bei "Wanderin" geklappt hat... vielleicht, weil das noch ei (19.02.2026 23:48)
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