Genderwörterbuch: Waise

Sie möchten das Wort »Waise« geschickt und korrekt gendern? In diesem Wörterbucheintrag des Genderwörterbuchs finden Sie sämtliche möglichen Formen, Informationen zur Grammatikalität, Anmerkungen zum Wort, mögliche alternative Formulierungen und Beispielsätze.

Flexionsparadigmen (weibl. und männl. Form):

SingularPlural
NomWaiseWaisen
GenWaiseWaisen
DatWaiseWaisen
AkkWaiseWaisen
keine weitere Form nötig (genderkonform)

Geschlecht berücksichtigende (»gendergerechte«) Bezeichnungen:

Paarform:
nicht notwendig

Klammerform:
nicht notwendig

Geschlechtsneutrale Bezeichnungen:

Partizipialform:
nicht möglich, aber auch nicht nötig, da Ausdruck gendergerecht

Ausweichmöglichkeiten:

Ersatzformen:
Waisenkind

Umschreibungen:
Kind, das einen Elternteil oder beide Eltern verloren hat

Anmerkung:

Analog zu die Person gibt es für Waise auch nur die feminine Form die Waise. Entsprechend ist die Waisin ebenso wenig möglich wie die Personin. Umgekehrt kann man auch nicht sagen, dass ein Junge ein Waise ist.

Beispielsätze:

Besser nicht: Fritz ist durch den Tod seiner Eltern letztes Jahr ein Waise geworden.

Besser so: Fritz ist durch den Tod seiner Eltern letztes Jahr eine Waise geworden.

Weitere Wörter zu dieser Basis:

Halbwaise, Kriegswaise, Vollwaise

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